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Je mehr das Meer zur Zeit der vollenSee steigt, desto mehr sinkt es wieder beyder folgenden liefen See. Wir wmllen diehalbe Summe der Höhen zweyer auf einan-der folgenden vollen Fluthen über der waag-rechten Fläche der zwiscli en ei nfallenden tie-fen See die totale Fluth nennen. Der mitt-lere Werth dieser totalen Fluth ist zu Brestin seinem Maximum gegen die Syzygien 18/13Fufs , ünd in seinem Minimum gegen dieQuadraturen 8/671 Fufs.
Die Entfernung des Monds von der Erdehat auf die Gröfse der totalen Fluthen einensehr merklichen Einflufs. Unter übrigensgleichen Umständen wachsen und nehmen sieab mit dem Durchmesser und der Parallaxedes Monds, aber in einem gröfseren Verhält-nisse. Wenn dieser Durchmesser um einAchtzehnteil wächst, so wächst die totaleFlutli um ein Achtel gegen die Syzygien, undohngefähr um ein Viertel gegen die Quadra-turen ; und da diese Fluth im ersten Falleohngefähr zweymal kleiner ist, als im an-dern, so ist ihre Zunahme in diesen beydenFällen gleich.
Da die größte Veränderung des Monds-durchmessers sowohh über als unter seinem