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mittleren Werth, ohngefähr ein Fünfzehnteldieses Werths beträgt, so ist die zugehörigeVeränderung der totalen Flutli in den Syzy-^ien ^ 3 Ö ihrer mittleren Gröfse, oder ohnge-fähr 2f"l2 Fufs, folglich ist die ganze Wir-kung der Veränderung der Entfernung desMonds von der Erde auf die totalen Fluthen5,44 Fufs.
Die Veränderungen des Abstands derSonne von der Erde haben zwar auch einenEinfiufs auf die Fluthen, aber dieser ist bey\\ eitern nicht so merklich. Unter übrigensgleichen Umständen sind im Winter, wenndie Sonne uns am nächsten ist , die Fluthenin den Syzygien gröfser, und in den Quadra-turen kleiner , als im Sommer, wenn dieSonne am weitesten von der Erde entfernt ist.
Die Abweichungen der Sonne und desMonds haben einen merkwürdigen Einllufsauf die Fluthen. Sie vermindern die totalenFluthen der Syzygien, und diese Fluthen sindzu Brest in den Sonnenwenden ohngefähr 2 1Fufs kleiner, als in den Nachtgleichen; auchdie totalen Fluthen der Quadraturen sind inden Nachtgleichen um die nämliche Gröfsekleiner, als in den Sonnenwenden.
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