denken und das Gleichgenüchr wwohl, als;bieVeständigkeitihrerForm und ihrer inner» Organisation inusi lluif ganz andrrinWege erhalten worden seyn, über die es schwer seyn würde, auchnur einigermaßen verläßliche Mnthmaßungen aufzustellen. Dergegenwärtige, Fig. 6, ist der erste in Herschcl's V. Classe.
Fig. 24. Ein merkwürdiger Gegenstand; ein elliptischer an seinen bcydenEnden zugespitzter Nebel 3/, Min. lang und Mi», breit undschwach beleuchtet. Der Nebel hat in.der Mitte seiner Länge nacheine Ritze oder eine spindelförmige Öffnung und ist vielleicht einbreiter, gegen uns sehr schief liegender Ring. An jeder der bep-den Enden des Ringes steht ein Sternchen und nahe außerhalbdes Nebels ist ein drittes. Er ist der 19. in der Classe V.
Fig. 27. Ein länglicher, au seinen beyden Enden sehr zugespitzter, nahespindelförmiger Nebel, sehr licht und ausgebreitet, gegen die Mitteschnell Heller werdend und in dem Mittelpunkte selbst beynahezu einem eigentlichen Stern übergehend. Länge 5 Min. Er istder 156. der 1. Clafse.
Fig. 41. Ein kreisförmiger Nebel, der einen Trippclstern umfaßt. DerTrippclstern bildet ein gleichseitiges Dreycck, das genau in derMitte des Nebels liegt. Die Seiten dieses Dreyeckes betragen4 See. Die Sterne sind der XI., XII. und XIV. Größe. Erist der 261. der I. Classe.
Fig. 59. Ein Stern XII. Größe mit einem ziemlich hellen, komctartigen,fächerähnlich ausgebreiteten Schweif von nahe 1 Min. Länge.Der Stern ist etwas matt und schlecht begränzt. Der Nebel fließtunmittelbar von de», Stern aus, den er auf einer Seite berührt,aber nicht über ihn auf der andern Seite herausgeht. Er ist der2. der IV. Classe.
Fig. 64. Eine sehr ausgebreitete, zerstreute, fächerartige Sterngruppevon nahe 6 Min. Länge und Breite. Gegen die Spitze nimmtdas Licht langsam aber regelmäßig zu. Er ist der zweyte inder Classe VI.
Fig. 69. Der 316. der II. Classe. Ein Doppelncbel. Bcyde rund, nahegleich groß und gleich licht. Ihr Durchmesser beträgt 1 Miu.An der Bcrührungsseite laufen sie beträchtlich in einander. Bey-de nehmen gegen ihren Mittelpnnct plötzlich an Licht zu. DieMittelpunkte selbst nähern sich an Helligkeit schon dem Ster-nenlichte.
Diese Doppelnebel, von denen noch andere unter Fig. 97,159 und 198 vorkommen, sind in Beziehung auf ihre scheinbareGröße, Entfernung, Lage und relative Beleuchtung allendenverschiedenen Graden unterworfen, die man bey den Doppel-