Einleitung.
ie meisten Menschen glauben / daß der Himmel/ außer denihnen bekannten Gestirnen der Sonne/ des Mondes/ der Plane-ten und Kometen/ nur mit den sogenannten Fixsternen ange-füllt sey: mit kleinen/ runden/ lichten Puntte»/ die im Allge-meinen einander ähnlich seyn sollen und von denen man nur einigewenige kennen dürfe / um sie alle übersehen zu können. Daß dicßkeineswegs so ist/ werden die folgenden Blatter zeigen: sie wer-den einen neuen und/ wie ich hoffe/ sehr,!interessanteil Beweisliefern für den alten Satz/ daß die Natur eben so einfach in ihrenMitteln als zusammengesetzt in dem Zwecke ist/ welchen sie durchjene Mittel erreicht und daß die Mannigfaltigkeit des innern Baues/so wie die der äußeren Gestalt der Korper in jenen Hohen nichtminder groß und bewunderungswürdig ist/ als sie uns bey denje-nigen erscheint/ die uns zunächst aus dieser Erde begegnen.
Das meiste/ wo nicht alles von dem Inhalt dieser kleinenSchrift verdanken wir dem älteren H er sch el (SirWilliam H e r-schel/ geb. IS. Nov. 1733/ gest. 26. Aug. 1822) und seinemSohne (John F. W. Hörschel)/ dem Erben seiner vortrefflichenInstrumente und seines nicht minder großen Beobachtungstalsntes.In der That sind auch die meisten der hier aufgeführten Gegen-stände so lichtschwach/ daß man sie bisher nur mit den großen
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