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sAedel doli bcrschlcdcnen Gestalten mit rigcnllieljcn Fftpsternenbcrbundcn.) Diese Hülle, welche jene bereits im Sternenlichtc schim-mernde» künftigen Sonnen umgeben, haben meistens die Gestaltvon kugelförmigen Atmosphären, in deren Mittelpunete der wer-dende Stern seinen Sitz aufgeschlagen hat. Allein oft sind auchdiese Überreste des ehcmahligen Zustandes der Himmelskörper un-ter ganz anderen Formen enthalten und auf eine ganz andereWeise mit ihnen verbunden, wie man z. B. in Fig. 5g, 83,41, 87 und 251 sieht. Nicht mehr Nebel und doch auch nochnicht eigentliche Fixsterne, tragen sie gewöhnlich die Natur vonbeyden an sich und bilden dadurch die eigentliche Ubergangselasse,welche die nebligen mit den sternigen Wesen des Himmels verbin-det. Amphibien, die in beyden Elementen leben und obgleich be-reits der edleren Clafse angehörend, doch noch Spuren und Resteihrer früheren Umwandlungen an sich tragen. Und eben diese Resteihrer jüngsten Verpuppung sind es, welche diesen Nebelsternen dersechsten Clafse wieder dieselbe Mannigfaltigkeit der äußeren Formverleihen, die wir oben in der vierten Clafse angetroffen ha-ben. Wir wollen nur einige derselben kurz anführen.
In Hersel) el's Clafse I. K. 143, in der Nähe vonöJung-frau, ist ein Heller Stern mit einem Nebelschweife, der ganzdas Ansehen eines Kometen hat. In IV. 4 ist ein feiner Sternmit einem nebligen Wulste an der Seite. In IV. 2, 35 und 66sieht man einen hellen Stern, aus welchem ein Nebel in der Ge-stalt eines entfalteten Fächers hervortritt, dessen Länge über siebenMinuten beträgt. In IV. 42 ist ein Stern achter Größe mit meh-reren parallelen Nebelästen: IV. 4 und 16 sind Sterne mit pin-selförmigen Strahle»! IV. 15 mit Mähnen, IV. 47 mit meh-reren nebclartigen Wülsten umgeben. In IV. 5 ist ein HellerStern ganz am Rande eines 15 bis 2V Min. langen Nebelstrei-fenS. Das am Ende beygefügte Verzeichnis; enthält mehrere diesersonderbaren Gestalten. Auch Doppelsterne in Nebel gehüllt, wer-den öfter am Himmel gefunden. In III. 67, 826 und IV. 7,28, 36 u. f., sieht man Sternpaare, die durch ein Nebelbandan einander geknüpft sind. In II. 766 liegen die beyden Sterne inden zwcy Brennpuncten deS sie umhüllenden elliptisch geformten
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