Druckschrift 
Sterngruppen und Nebelmassen des Himmels
Entstehung
Seite
29
Einzelbild herunterladen
 

i Rectaseens.

Poldist.1800

Ouadr.Grade

A I! merk » nge II

0'> 5/0

81° 7'

3.3

Sehr überzogen.

0 12.5

85 34

7.7

Sehr überzogen.

0 34.3

51 17

3.6

Ungleich überzogen.

0 36.2

47 3

8 6

Spuren schwachen Nebels.

4 17.3

55 7

2.8

Spuren starken Nebels.

4 21.6

97 4

1.1

Starker milchichtcr Nebel.

5 9.7

65 6

3.4

Sehr stark überzogen.

S 27.1

94 73

4.6

Sichtbarer und ungleich Heller Neb.

IN 16.0

37 58

1.7

Sehr überzogen.

13 58.0

55 20

1.6

Sehr stark überzogen und viele ge-trennte Nebel.

20 58.3

92 17

4.1

Sehr überzogen mit weißem Nebel.

21 2S.5

80 8

1.1

Sehr überzogen.

j 22 S2.6

64 47

1.3

Sehr stark überzogen.

Hörschel hat die Flächenräume aller von ihm beobachtetenNebelfelder in eine Summe gebracht, und die Gesammrausdeh-nung derselben über 2vt> O.uadratgrade gefunden. Die Mengedes Nebelstoffes, der durch den ganzen Himmelsraum ausgebrei-tet ist, scheint daher an das Ungeheuere zu gränzcn, wenn sienicht in der That selbst unendlich groß ist.

fRlelnerc, unrcgcliniisLigc Ariel.) Diese wahrhaft ungeheue-ren Nebelfelder abgerechnet, erscheinen alle übrigen Nebel nurauf kleinere, auf verhältnißmäßig kleinere Flächen beschränkt,obschon viele von ihnen die Oberfläche des Mondes doch »ochweit übertreffen. Diese sind nun alle mehr oder weniger be-stimmt begränzt, während jene ersten an ihrem Rande, wennman ihn ja noch so nennen darf, allmählig verschwindend, sichgleichsam in den übrigen Himmelsgrund zu verlieren scheinen,so daß man das eigentliche Aufhören derselben nur selten miteiniger Bestimmtheit angeben kann. Diese noch immer großenNebel, deren einen man in 2LZ abgebildet findet, habennoch keine bestimmte äußere Form. Man sieht sie vielmehrunter allen, meistens unregelmäßigen Gestalten, aber bey-