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Sterngruppen und Nebelmassen des Himmels
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arme Gegenden durch das Feld seines ruhig stehenden Fernrohreszogen, eine Erwartung, die meistens in Erfüllung ging. DieseAbwesenheit aller eigentlichen Sterne wird besonders oft in denZwischenräumen bemerkt, welche zwey einander nahe Nebel tren-nen, so daß es scheint, als wäre durch diese Nebel und Gruppendie benachbarte Sternmaterie angezogen oder absorbirt worden,eine Bemerkung, die wir später noch mehr bestätiget findenwerden.

Es ist ohne Zweifel sehr schwor, wenn nicht ganz unmöglich,auch nur einigermaßen gegründete Muthmaßungcn über die Ent-stehung, über den innern Bau und über die Bestimmung dieserwunderbaren und geheimnißvollen Himmelskörper aufzustellen.

»Auch sind sie uns noch zu wenig bekannt und größtentheils nurvon Hörschel selbst gesehen worden, um schon jetzt Fragen die-ser Art, nicht zu beantworten, sondern auch nur mit Nutzen einerUntersuchung unterwerfen zu können. Um aber der Phantasie undder Speculation, denen hier ein weites, ja unübersehbares Feldgeoffner ist, zu Hülfe zu kommen, wird es zweckmäßig seyn,diese oft sehr unsicheren Führer, wenigstens so viel als uns jetztschon möglich ist, durch Erfahrung und Beobachtung zu leiten,und zuzusehen, durch welche Eigenschaften sich diese Himmelskör-per von den anderen uns bekannten vorzüglich unterscheide».

U, Eigentliche Ktcrngruxxcn.j Betrachten wir zuerst die eigent-lichen Sterngruppen oder diejenigen isolirten lichten Stellendes Himmels, die sich, wenigstens durch bessere Fernrohre, durch-aus in einzelne Sterne auflösen lassen, während sie uns mirfreycn Augen oder mir minder guten Teleskopen nur als Lichtue-bel erscheinen, deren matter Schimmer also ganz eben so wie derNchtschimmcr der Milchstraße, nichts anderes, als die Gesammt-Wirkung aller der kleinen und gedrängten Sterne ist, aus welchendiese Gruppen bestehen.

(Eigenschaktcn dieser Einixxcii,) Ohne hier von jenen Gruppenzu sprechen, die man schon mit frepen Augen oder doch durch mit-telmäßige Fernrohre als solche erkennen kann, und wo die ein-