ge vervollständige»/ was durch bloße Worte nur selten ganz deut-lich ausgedrückt werden konnte.
(.^frühere Vcnckehnissc dieser Mmmelsliorxer,) Die Cataloge desalteren Herschel sind in den ?IüI, Vi ans. für 1786,1739 und 1392 enthalte»/ und daraus in Bode's astron.Jahrbücher für d. I. 1791 und 1794 übergegangen; auch wur-den sie in den von I. W. Pfaff herausgegebenen „SchriftenHerschel's," Dresden, 1829, wieder abgedruckt. Der oben-erwähnte Catalog des jünger» Hörschel sin PIuI. Vrsns, 1833)enthalt 2396 solche Himmelskörper, von welchen nahe 2999schon von seinem Vater gesunden, aber jetzt noch genauer beobach--tet worden sind. Noch besitzen wir ein anderes, kleineres Verzeich-nis; dieser Art von dem berühmten Kometensucher Messier,der dasselbe in dem cks 1'^.cack. cke I^sins für d. I. 1771
und in der Lon, ckes Vomps für 1783 und 1734 mitgetheilchat. Da Messier nur mit einem minder vollkommenen Fernroh-re versehen war, und bey dem Entwürfe seines Catalogs nur dieAbsicht hatte, die Kometenjager, die öfter schon einen solchenNebelfleck für einen Kometen gehalten hatten, vor weiteren Tau-schungen dieser Art zu bewahren, so steht dieses Verzeichnis; denbeyden Herschel'schen weit nach, wird aber doch denjenigen,die sich nicht des Besitzes sehr vollkommener Fernröhre rühmenkönnen, eben dadurch sehr willkommen seyn, das; es nur jene Ge-genstände enthalt, die auch sie selbst noch am Himmel sehen kön-nen. Sie sind übrigens auch in dem diesen Blattern folgenden Ver-zeichnisse aufgenommen worden. Struve in Dorpat hat eben-falls mir seinem großen Fernrohre mehrere dieser Gegenstande beob-achtet.
(Aothtvcndigkcit guter ^crnrchrc!ur Leobschlimg dieser E-cgcn-«tändc.) Die meisten dieser Gegenstande sind so ungemein licht-schwach , daß man sie nur durch die besten und vollkommenstenInstrumente deutlich sehen kann, und selbst dann wird noch alsunerläßliche Bedingung ihrer vollen Sichtbarkeit erfordert, daß mannur die reinsten Nachte zu ihrer Betrachtung auswähle, daß man