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nachdem 3 schon gemacht ist, auch 2 vollkommen. Ist aber die Ebene deskleinen Spiegels nicht mit der Axe K (Fig. 6) parallel, so wird er durchDrehung des Spiegel-Systems nicht in eine auf der Fernrohr-Axe senkrechten,aber entgegengesetzten Lage gebracht werden können, sondern hei der grösstenAbweichung um die doppelte Neigung gegen die Spiegel-Axe davon abstehen(Fig. 7). Man wiederhole also in dieser Lage das vorige Verfahren, wobeiaber das Object in einer Richtung liegen muss, die mit der Fernrohr-Axe (nachvorwärts) einen stumpfen Winkel bildet. Ist der Spiegel nun so gestellt, dassdas rellectirte Bild, welches zuerst hei der senkrechten Lage der Spiegel-Axeauf der optischen Axe erschien, nach einer halben Umdrehung um die Fernrohr-Axe weder rechts noch links erscheint, so sind in dem Falle, dass es auchweder höher noch tiefer liegt, die Berichtigungen 2 und 3 vollkommen; sonstwird von dem Unterschiede y 4 an der Schraube n (Fig. 3) und y* an derSchraube q (Fig. 2) corrigirt. Das Hülfs - Fernrohr w T ird dann wieder auf dasrellectirte Bild gestellt, und nach einer halben Umdrehung des Ileliotropen-Fernrohrs um seine Axe zur Prüfung nachgesehen, ob das Bild auf der opti-schen Axe geblieben ist. Muss noch etwas nachgeholfen werden, so ist es ge-rathen, die Prüfung in der ersten Lage des Spiegels zu wiederholen. Die Ob-jecte brauchen hierzu nicht entfernt zu seyn; bekanntlich aber muss dieser Ent-fernung gemäss das Faden-System des Hülfs-Fernrohrs gestellt seyn.
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