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angegeben, was aber (las innere betraf, da liess er jedemseiner Einsicht folgen, und behämmerte sich nicht um diese.
Hierdurch ist es nun freilich im Innern der Häuser sehrschlecht geworden, und besonders in den Fundamenten,welche man nicht auf Pfeilern gründete, wie die KöniglichenBauten dieses sind.
Ich wohnte eine zeitlang in Potsdam im Hotel de Rom.An diesem Hause ist das äussere sehr schön gebaut, aber dasinnere hat sich gesakt, und zwar so, dass die getäfeltenFussböden ganz schief waren.
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Das sogenannte Reparieren aller Häuser.
Der Bauinspector von Lassaulx ist gegen dieses reparie-ren alter Gebäude, und zwar mit Recht.
Wenn von Privathäusern die Rede ist, so sagt er: ,.dass„man ein altes Gebäude so in Stand setzen könnte wie ein„neues, dies sei, (was auch die Baumeister davon sagten),„n i c h t W a h r.
„Diese würden noch obendrein theurer wie die neuen,„und man könnte das alte Sprichwort bewahrheiten :
„Wer will verderben und weiss nicht wie,„Der kaufe alte Häuser und baue sie.
So weit Herr von Lassaulx.
Besonders gibt er dieses von öffentlichen Gebäu-den an. Diese müssten vom besten Material erbaut werden wasin der Gegend zu finden sei, und zwar so, dass in 4 bis 5Jahrhunderte keine bedeutende Reparatur dabei stalt-lande.
Dass dieses geht, beweisen alte Gebäude,
Der Tempel der Minerva in Athen, ist 2300 Jahre alt,und die Säulen stehen noch im Lothe da,