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Wie 'n bäumendes Schlachtroß stellt es sich jetzt
Auf das Hinterteil, daß das Steuer kracht,
Jetzt stürzt es kopfüber wieder hinab
In den heulenden Wasferschlund,
Dann wieder, wie sorglos liebematt,
Denkt es sich hinzulegen
An den schwarzen Busen der Riesenwelle,
Die machtig heranbraust,
Und plötzlich, ein wüster Meerwasserfall,
In weißem Gekräusel zusammenstürzt
Und mich selbst mit Schaum bedeckt.
Dieses Schwanken und Schweben und SchaukelnIst unerträglich!
Vergebens späht mein Auge und suchtDie deutsche Küste. Doch ach! nur Wasser,Und abermals Wasser, bewegtes Wasser!
Wie der Winterwandrer des Abends sich sehntBach einer warmen, innigen Tasse Tee,
So sehnt sich jetzt mein Herz nach dir,
Mein deutsches Vaterland!
Mag immerhin dein süßer Boden bedeckt seinMit Wahnsinn, Husaren, schlechten VersenUnd laulig dünnen Traktätchen,-Mögen immerhin deine ZebrasMit Rosen sich mästen, statt mit Disteln,-
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