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Und wollt mich beglücken dein gütiger Leib,Wie andere Helden, ich stürbe vor Angst —Als Leichengöttin erscheinst du mir,
Venus Libitina!
Vicht mehr mit Liebe blickt nach dir
Dort der schreckliche Ares.
Es schaut so traurig phöbus Apollo,
Der Jüngling. Es schweigt seine Leftr,
Die so freudig erklungen beim Göttermahl.
Noch trauriger schaut Hephaistos.
Und wahrlich! der Hinkende, nimmermehr
Fällt er Heben ins Amt,
Und schenkt geschäftig in der Versammlung
Den lieblichen Nektar. — Und längst ist erloschen
Das unauslöschliche Göttergelächter.
Ich Hab euch niemals geliebt, ihr Götter!Denn widerwärtig sind mir die Griechen,Und gar die Römer sind mir verhaßt.
Doch heiliges Erbarmen und schauriges MitleidDurchströmt mein Herz,
Wenn ich euch jetzt da droben schaue,
Verlassene Götter,
Tote, nachtwandelnde Schatten,
Vebelschwache, die der Wind verscheucht —Und wenn ich bedenke, wie feig und windig
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