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4.
Die Nacht am Strande
Sternlos und kalt ist die Nacht,
Es gähnt das Meer,-
Und über dem Meer, platt auf dem Bauch,
Liegt der ungestaltete Nordwind,
Und heimlich mit ächzend gedämpfter Stimme,
Wie A störriger Griesgram, der gut gelaunt wird,
Schwatzt er ins Wasser hinein,
Und erzählt viel tolle Geschichten,
Niesenmärchen, totschlaglaunig,
Uralte Sagen aus Norweg,
Und dazwischen, weitschallend, lacht er und heult er
Beschwörungslieder der Edda,
Auch Runcnsprüche,
So dunkeltrotzig und zaubergcwaltig,
Daß die weißen Mcerkinder
Hoch aufspringen und jauchzen
Ubermut-berauscht.
Derweilen am flachen Gestade,
Uber den flutbefeuchteten SandSchreitet ein Fremdling mit einein Herzen,Das wilder noch als Wind und Wellen.
Wo er hintritt,
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