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„Steh auf, wir wollen nach Kevlaar,
Nimm Buch und Rosenkranz,-Die Mutter Gottes heilt dirDein krankes Herze ganz."
Es flattern die Kirchenfahnen,
Es singt im Kirchenton,-Das ist zu Köln am Rheine,
Da geht die Prozession.
Die Mutter folgt der Menge,
Den Sohn, den führet sie,
Sie singen beide im Chore:
„Gelobt seist du, Marie!"
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wovon das vorzüglichste den gedehnten Refrain hat! /Gelobt seist du, Maria!'und als die Prozession näher kam, bemerkte ich unter den Wallfahrern meinenSchulkameraden mit seiner alten Mutter. Diese führte ihn. Er aber sah sehrblaß und krank aus.
Berlin, den 16. des Maimonds 1822. //, "
In der ältesten Auflage des ersten Bandes der „Reiscbilder" schließen sichan diese Nachbemerkung des Verfassers noch folgende Zeilen:
„Ich durste diese Notiz nicht von dem Gedichte trennen, weil beide zugleichentstanden, schon einmal zusammen abgedruckt worden, und dadurch gleichsamverwachsen sind. Auf keinen Fall will ich irgendeine Vorncigung andeuten,ebensowenig, wie irgendeine Abneigung durch das vorhergehende Gedicht aus-gesprochen werden soll. Dieses,,Almansost überschrieben, wird im Romane, demes entlehnt ist, von einem Mauren, einem unmutigen Bekenner des Islams, ge-dichtet und gesungen. ,Und wahrlich' — so spricht ein englischer Schriftsteller —,wie Gott, der Urschöpfer, stehe auch der Dichter, der Nachschöpfer, parteiloserhaben über allem Sektcngcklätsche dieser Erdst."
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