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92.
Neben mir wohnt Don Henriquez,Den man auch den Schönen nennet,-Nachbarlich sind unsre Zimmer,Nur von dünner Wand getrennet.
Salamankas Damen glühen,
Wenn er durch die Straßen schreitet,Sporenklirrend, schnurrbartkräuselnd,Und von Hunden stets begleitet.
Doch in stiller AbendstundeSitzt er ganz allein daheime,
In den Händen die Gitarre,
In der Seele süße Träume.
In die Saiten greift er bebendUnd beginnt zu phantasieren —Ach! wie Katzenjammer quält michSein Geschnarr und Quinquiliercn.
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