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43.
Wie der Mond sich leuchtend drängetDurch den dunkeln Wolkenflor,
Also taucht aus dunkeln ZeitenMir ein lichtes Bild hervor.
Saßen all auf dem Verdecke,
Fuhren stolz hinab den Rhein,
Und die sommergrünen UferGlühn im Abendsonnenschein.
Sinnend saß ich zu den FüßenEiner Dame, schön und hold,-In ihr liebes, bleiches AntlitzSpielt das rote Sonnengold.
Lauten klangen, Buben sangen,Wunderbare Fröhlichkeit!
Und der Himmel wurde blauer,Und die Seele wurde weit.
Märchenhaft vorüberzogenBerg und Burgen, Wald und Au,- —Und das alles sah ich glänzenIn dem Aug der schönen Frau.
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