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12.
Der Wind zieht seine Hosen an,Die weißen Wasserhosen!
Er peitscht die Wellen, so stark er kann,Die heulen und brausen und tosen.
Aus dunkler Höh, mit wilder Macht,Die Regengüsse träufen,-Es ist, als wollt die alte RächtDas alte Meer ersäufen.
An den Mastbaum klammert die Möwe sichMit heiserem Schrillen und Schreien,-Sie flattert und will gar ängstiglichEin Unglück prophezeien.
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