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Eingehüllt in graue Wolken,
Schlafen jetzt die großen Götter,Und ich höre, wie sie schnarchen,Und wir haben wildes Wetter.
Wildes Wetter! SturmeswütenWill das arme Schiff zerschellen -Ach, wer zügelt diese WindeUnd die herrenlosen Wellen!
Kanns nicht hindern, daß es stürmet,Daß da dröhnen Mast und Bretter,Und ich hüll mich in den Mantel,Um zu schlafen wie die Götter.
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