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Wo du ins Herz mich stachestMit einem spitzgen Wort.
„Ganz leise leg ich, Heinrich,Dir meine Hand aufs Herz,-Dann wird es nicht mehr bluten,Geheilt ist all sein Schmerz."
Mein Lieb, ich kann nicht aufstehn,Es blutet auch mein Haupt,-Hab ja hineingeschossen,
Als du mir wurdest geraubt.
„Mit meinen Locken, Heinrich,Stopf ich des Hauptes Wund,Und dräng zurück den BlutstromUnd mache dein Haupt gesund."
Es bat so sanft, so lieblich,Ich könnt nicht widersteh»,-Ich wollte mich erhebenUnd zu der Liebsten gehn.
Da brachen auf die Wunden,Da stürzt mit wilder MachtAus Kopf und Brust der Blutstrom,Und sich! — ich bin erwacht.
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