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Nacht lag auf meinen Augen,
Blei lag auf meinem Mund,Mit starrem Hirn und HerzenLag ich im Grabesgrund.
Wie lang kann ich nicht sagen,Daß ich geschlafen Hab,
Ich wachte auf und horte,
Wies pochte an mein Grab.
„Willst du nicht aufstehn, Heinrich?Der ewge Tag bricht an,-Die Toten sind erstanden,
Die ewge Lust begann."
Mein Lieb, ich kann nicht aufstehn.Bin ja noch immer blind,-Durch Weinen meine AugenGänzlich erloschen sind.
„Ich will dir küssen, Heinrich,Vom Auge fort die Nacht,-Die Engel sollst du schauen,
Und auch des Himmels Pracht."
Mein Lieb, ich kann nicht aufstehn,Noch blutets immerfort,
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