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3 (1836) Physische Astronomie oder Gesetze der himmlischen Bewegungen : Beschreibung und Lehre vom Gebrauch der astronomischen Instrumente. Mit einem erklärenden Verzeichniss der vorzüglichsten astronomischen Kunstwörter
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©ücutäre Störungen.

au8 berfetben Quelle entfpringen. äßährenb nämlid; bie mittleretßemegung be8 9)ionbe8 in feiner 23af)n mit ber 3 e 't immerfdmeder rcirb, nimmt bie 23emegung be8 <perigeum8, unb bie berÄnotenlinie immer ab, imb jmar in einem 3abrbunbert jene um32, 16 , unb biefe um 7, ss SeFunben , fo baß biefe brei föcutcirenStorungen fteß mie bie 3at;Ien i, 3 unb 3 / t oerhatten. Die23eobad;tungen ber Fünftigcn 3öhrhtmberte merben biefe Seinesgungen tiod; genauer beflimmen, ba fie fid) in ber gotge berSeiten anhäufen. Durd; fie mirb einft bie Sänge be8 5)conbe8um rode neun, unb bie Sange beS 'PerigeumS ber SDconböbaßnfogar um rode breißig ©rabe oeränbert merben, unb au8 biefemgroßen llnterfd)iebe mirb man mit Sicherheit auf bie riet geriusgere fßeränberung ber Grrcentricität ber Srbbaßn juriicffdjtießen,von iretd)er jene Unterfd;iebe bie unmittelbaren folgen finb.Diefe (Fjrcentricifät iinbert fid; in einem Söhre äußerft roenig, unbnur burd; 0, 15 einer ?D?ette , aber burd) biefe Slenbertmg mirb inber gotge ber Söhrßunberte ba8 'Pertgeum ber SDionbSbahn umbreißig ©rabe, b. ß- um rode 27000 Seiten, oerrücFt merben,unb unfere fpaten Stfadifotger merben baber bie Seränberung,roetd;e feitbem in ber SSaßu ber Gerbe rorgegangen ift, in berSabn be8 S()Jonbe8, mie in einem unermeßlichen j?ot;tfpieget,oergrößert erbtiefen. Schon feit ben Seiten ber ©rieefjen bi8 aufunfere Sage ift bie Sänge be8 üKenbeS um jmei, unb bie be8< Perigeum8 feiner Sahn um rode 0 5 / 5 ©rabe rercinbert morben,mäbrenb fid; bod; in berfetben Seit unb au8 berfetben Urfadje bie©teießung be8 ü)iittetpunFt8 (I. §. 141) ber Sonne nur um ad;tMinuten, atfo nur um ben 49fien $t;eit ber Semegung be8eperigeumS reräubert hot«

§. 90. (Qiränjcn unb tperioben biefer Storungen.) 3Bennaber biefe fäculäre Storung be8 9)conbe8 ohne Stufhoren in ber»fetben 9iditung fortginge, fo mürbe fie, mie bereits ermähnt, beniÖioub ber Gerbe immer näher bringen, unb benfetben enbtich ganjauf fie flürjen. Sldein biefe rerberblid;e gotge höben mir nichtjit befürchten. Die Slnalpfe hat un8 nämtid; gezeigt, baß bie©pcenfricität ber Gerbbaßn nicht immer, fonbern nur bi8 ju einemgerciffen ©rabe abnehmen, unb bann roieber machfen roerbe, fo baß bieföeränberungeu berfetben in beftimmte ©ränjen eingefcßlojfen finb,