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3 (1836) Physische Astronomie oder Gesetze der himmlischen Bewegungen : Beschreibung und Lehre vom Gebrauch der astronomischen Instrumente. Mit einem erklärenden Verzeichniss der vorzüglichsten astronomischen Kunstwörter
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Slßgemeine Schwere.

punfte bteftt Erbe feinen ©ih I)cU. ©enft man fief) eine hobleÄugelßäche, bereu Jpalbmeßer j. B. 100 guß beträgt, unb bereuSlcittefpunft mit jenem ber Erbe jufammenfäßt, fo roirb bie innereIäd;e biefer Äugelfcßaale ron jenem Siebte mit einer geroijfen©tarFe beleuchtet inerben, SBenn aber ber ^»alfmeffer biefer Äu*gel noch einmal fo groß, alfo gleich) 200 guß roäre, fo roirb biefejroeite bohle Ä'ugelfdjaale in ihrem Sntiern ron bemfelben Sichte offen*bar fchroächer beleuchtet roerben. 3roar fäßt alleg Sid)t, roelcßegfrüher bie Heinere Äugel befchien, jeßt and? auf bie größere; aberba bie Oberfläche ber jroeiten riel größer, al$ bie ber erßen,fo roerben bie auf bie jroeite Äugel faßenben Strahlen, ba fiebirergirenb ron bem üDcittelpunfte auügeben, and) riel rceiter roueinanber entfernt fei)u, b. b< mit anbern SBorten, bie jroeite Äuge!roirb ron bemfelben Sichte fdjroädjer erleuchtet roerben, alä bieerße, unb jroar genau um fo riel fchroächer, al8 bie Oberflächebiefer jroeiten .Kugel größer, alS bie Oberfläche ber erßen.©a fid> aber bie Oberfläche ber Äugeln befanntlid) rote bieOuabrate ihrer ipalbmeßer rerhalten, fo roirb bie gläd)e berjroeiten Äugel, beten Jpalbmejfer 2mal fo groß, a!8 jener bererßen, auch 2 mal 2 ober 4mal fchroächer crleudjtet roerben. Ebenfo roirb für eine Äugel rou einem 3mal fo großen Jpalbmeffer,als bie erße, bie Beleuchtung 3mal 3 ober 9mal fchroächer feim,für einen 4mal fo großen Jpalbmeßer 16mal fchroächer u. f. ro,,furj, bie Beleuchtung roirb abnehmen, roie ba8 Quabrat berEntfernung junimmt, ober, roa8 baffelbe, bie Beleuchtungbiefer innern Äugelfd;aale, in jebem einzelnen fünfte ihrer Ober*fläche, roirb fid) roie rerfehrt ba8GuabratberSntfer»nu ng rerbalten.

©aflelbe roirb alfo auch ron ber Slnjiehung ber Erbe auf aßeÄörper außer ihr gelten, roenn anberS bie rorhergehenbe ®crau8*fepung richtig, baß biefe beiben ©inge, Sicht unb Slttraction,fid) auf gleiche SSeife ron ihren EentralEörpem au8 verbreiten,©ie golge roirb un8 lehren, ob man fid) biefe Borauüfeßung er*lauben barf, b. b. ob bie auf biefe SBeife erhaltenen Erfdjeinungenber Sütraction auch in ber $bat mit ben Beobachtungen über*eiußimmen. Bon irgenb einer Borauäfeßung über bie 38irfung8»grt biefer Äraft muß man auSgchcn, trenn mau biefe SEBirfungen

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