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3 (1836) Physische Astronomie oder Gesetze der himmlischen Bewegungen : Beschreibung und Lehre vom Gebrauch der astronomischen Instrumente. Mit einem erklärenden Verzeichniss der vorzüglichsten astronomischen Kunstwörter
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Gtigeufdgaften ber Körper.

riet höheren Semporatttr, alg jeher ber beiten Körper oor ber*felben batte. ©entt tie betten Suftarten, bie unter ber Benennungbe§ C.t'bgeng imb Jipotrogetig befannt finb, in einem begimmtoitSRerbültnijfe unter etnattber gemifdjt werben, fo entgeht feine neueSuftart, fonbern ©affer, womit wir tag getter löfeben, wabrenbboef) ebne D.vpgen fein getter unterbatten werben faltn unb wab 9renb ba8 Jpybrogen einer ber Cntgünbbargen .Körper ber gangenSJatur ig. Sagelbe Srpgen, tag an fid) farblos ig, gibt, wemteg mit bem weigen Qttecffilber oerbunben wirb, in einer beginnt!*ten fDienge beiber Körper ein rotbeü, unb in einer anbern tSJengeein febwargeg fProtuft. Sie '©d) würge ttnferer Sinte rer*banfen wir gwei .Körpern, bem ©uenoitriol unb ben ©allüpfelit,ron welchen ber eine grün unb ber anbere gelb ig.

§. 13. (Sntcnfftät ber ©olccularfraft.) 9iod) iff übrig,etwa« über bie 3»tenfitat ober über bie eigentliche ©röge biefer©clecular=Ärafte gtt fagett. Dbne tiefe ©röge in beffimmteitfahlen angeben gtt fönnen, lagt fid) boeb leid)t geigen, bag fie,guweilen weniggeng, an tag Ungebeure gelingt unb bag fie nid)tnur biejenigen Kräfte, weldje wir burd) tmfere ©affbinen, burebSümpfe, unb anbere fOfittel beroorbringen fönnen, fonbern bagfte fogar bie m:i|fcn übrigen Kräfte ber 9Jatitr fetbft weit hinterfid) gurücflügt. ©enn wir g. 53. bie .Kraft naher betrachten,mit wetdier bag Sicht reit ben Körpern ttnferer Gerbe gebrodtettober gttriief geworfen wirb, fo guten wir fte in ber Sbat mmeiner ergaunengwürbtgen ©röge. Ser in geraber Dlicgtung beteinem Körper onfommen'be Sid)tgrabl, wirb t'ott betnfelben erg bann,wenn er bem .Körper gleicbfam iinettbfid> nafie ig, angegogen, unbgwar fo garf, bag batureb ber früher gerablinige ©trabf umbreigig unb fetbg um mehr ©rate gebogen wirb. Sa aber bie©eübwintigfeit beS Sicbtg fo ungemein grog ig, fo mug and)tiefe Krümmung berfetben in einer beinahe mtenblid) ff einen 3eitvor fid) geben, ©eiche .graft mag aber ba;u erfortert werben,ben ©eg be3 mit einer fo grogen ©dgtieüigfeit fid) bewegenbettSidjteg in einem beinahe untbeilbaren Slugetiblicf, um einett©infei ron rollen breigig ©reiben abgulenfen?

Um biefe grage naher gu betrachten, wogen wir gnerg be»merfen, bag burd) bie Slngicbung ttnferer Grrbe, bureb bie grögtefittrowg epimmcl tt, f, ©unter. III. 2