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Nach dieser Lehre bestahl einst, wie uns Pascal erzählt,")ein gewisser Jean d'Alba, Bedienter am Jesuiten-Collegiumzu Paris, seine Herren, und verthcidigte seinen Diebstahl ausderen eigenen Schriften zum großen Aerger der frommenWater.
12) Vorzüglich nachsichtig haben sich die frommen und ga-lanten Väter der Gesellschaft Jesu gegen die Damen gezeigt,deren Einfluß und Macht so klugen Männern, wie sie waren,nicht verborgen bleiben konnte. Daher haben sie angelegentlichderen Gunst zu erringen gestrebt. Und darin sind sie bekanntlichnicht unglücklich gewesen. Busenbaum sagt: „Eine Fraukann Almosen geben, Geschenke machen, nach Sitte der anderenFrauen ihres Wohnortes und Standes, weil die Gewohnheitihr ein Recht gibt, dessen ihr Mann sie nicht berauben kann."Nach Diana, Molina und 10 Anderen. Molina erlaubt ihr,dem Manne zu den angeführten Zwecken den zwanzigsten Theildes Einkommens zu entwenden.") Escobar gestattet ihr gleicheFreiheit, um Geld zum Spielen zu bekommen; sie sündigt nicht,sagt er, wenn sie etwas nimmt, was der Mann ihrer Bittenicht ungern gewähren würde. (Und welche Frau sollte wohl,indem sie den Mann auf diese Weile bestiehlt, zu ihrer Gewis-sensbcruhigung nicht sagen: Thuk Nichts, mein Männchen würdees mir ja doch gegeben haben). Ferner kann sie auch gegen denWillen ihres Mannes für das, was sie und ihre Familie be-darf, als Kleidung (welche Frau würde nach der Anleitung desfrommen Vaters nicht versucht werden, einmal zu einem neuenKleide oder sonstigen Modeartikeln zu stehlen, wenn der MannUmstände machte, cs ihr zu geben?) Speisen (wozu auch Lecke-reien gehören), Arzcneimittel (wozu der gcsammte Toilettenapparakgerechnet werden kann), das Geld entwenden. Ein Gleiches kannsie thun, um ihre Aeltern, oder ihre Kinder erster Ehe, oder, nachWusenbaum,") der sich aufLessius, Palaus, Navarrau. s. w. beruft, um ihre Brüder und Schwestern zn unter-stützen. ")
-3) !^el.Uuri i'l'ovinc. 4. 6 am Schluß. 74) l. c. c 1. (lut>.
lV. n 3. 75) 1,. 4 . 7ti) I. c. u. 13. j». 154.