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des Mars 24 See. findet. De la Caille verglich noch vielean andern Orten damals angestellte Beobachtungen dieserZusammenkunft, und berechnete für den iHcn Sept. dieMarsparallaxe 26", 8. Die Entfernung dieses Planetenvon der Erde und Sonne verhielt sich damals wie zZstr zu10047, wodurch die horizontale Sonnenparallaxe abermalsauf io^ See. berechnet wurde.
§. 5zb. Venus komme uns in ihrer untern c/ nochum ein ansehnliches naher als Mars im auch bcy denvorthcilhaftesten Umstanden, (nemlich wenn er alsdann zu-gleich in seiner Sonnennähe ist) und ihre Parallaxe muß da-her noch größer als die Parallaxe des letztern seyn. Alleines finden sich Schwierigkeiten, die Venus in ihrer unternwegen ihres nahen Standes bey der Sonne bei) Tage zu besvbachten, und dieß muß, wenn es bei) einer beträchtlichengeocemnschen Breite der Venus noch möglich bleibt, durchgroße Fernröhre geschehen, wobcy sich, ohne der Genauig-keit etwas zu vergeben, jene zur Erfindung der Parallaxeausgedachtcn Methoden nicht gut anbringen lassen. Wähltmal? hiezu eine Zeit, da Venus kurz vor und nach ihrer o'weiter von der Sonne gegenOsien oderWesien sieht, so wer-den zwar einige dieser Hindernisse gehoben, allein man ver-liert den Vortheil, in der größten Erdnahe ihre größte mög-liche Parallaxe zu beobachten. Maraldi verglich unterdes-sen in dieser Lage die Venus mit der Sonne und fand denUnterschied beyder Parallaxen zg". Blanchini folgerte ausvielen mit Fleiß angestellten Vennsbeobachtungen die Sön-nenparallaxe 14 See-, welche aber unstreitig zu groß ist.
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