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( 448 )den Mond nach Fig. 97 gelehrt worden,ist Key ihrer äußerstgeringen Größe nicht rälhsam; allein bey den Planeten,die uns zuweilen näher als die Sonne kommen, und als-dann eine größere Parallaxe wie sie haben, läßt sich unterandern, jene Methode gebrauchen, und dann von der ge-fundenen Parallaxe des Planeten aus dessen und der Erdeverhältnismäßigen Entfernung von der Sonne, die Paral-laxe der letzter» folgern. Mars in seinem. Gegenschein;Merkur und Venus in ihrer untern Zusammenkunft mitder Sonne boten hierzu Gelegenheit dar. Caßini stellte zuParis und Richer zu Cayenne im Jahr 1672 dergleichenBeobachtungen über die Parallaxe des Mars, aus dessenUnterschied der scheinbaren Abweichung von dem Stern chR? an, und fanden diese Parallaxe 25z", woraus folgte,daß die Sonnenparallaxe Nicht über 10 See. ftyn könne.Flamfteed bracht? gleichfalls aus ähnlichen Wahrnehmun-gen eine Parallaxe der Sonne von etwa io See. heraus,und eben so Maraldi aus seinen Beobachtungen des Marsvom Jahr 1704. pound und Bradley bestimmten ausähnlichen Untersuchungen dieser Art im Jahr >719 die Grun-zen der SonNenparallaxe zwischen 9 und 12 See. De laCaille beobachtete den 6ten October 1751 am Vorgebürgeder guten Hoffnung den Abstand des culminirenden Marsvom ZeNith 25° 2^, als zugleich dessen nordlicherRand 26", 7 nordlicher war als der Stern > im Was-sermann; zu gleicher Zeit fand ihn Margentin in Stock-holm 68° 14' vom Zenith und den nordl. Rand 6" 6, südli-cher als woraus sich nach §. 550 die horizontale Parallaxe