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Ä

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hiernach wird (zu folge §. 33.) <4X22 Tang,x^e 22 4Z, 64; zieht man XX mit parallel, so istä,X 22 c;x und diese von ^U — 60 subtrahirt, laßt XU14, z6 übrig. In dem bey Ii. rechtwinklichten Dreyeck XXUist XU und X X bekannt, folglich

Tang. UXX 22 ^ 22 12'49" 22 AssU.

Nun ist in dem Dreyeck VAX der äußere Winkel VAX, bebSumme der beyden inner» AVX 4- AXv gleich und dieser2215' 40" 22 dem Halbmesser der Sonne. Eben so ist indem Dreyeck XUX der Winkel VUX 212 UXX 4- UXX,dUX aber kann VAX 22 15^40" gleich gesetzt werden, weilAU gegen A X nur sehr klein ist; wird also davon UXX oderAXU 22 12^ 49" subtrah., so bleibt UXA 22 2' 51" üvrig>welches die horizontale Parallaxe der Sonne nach demPtö-lemeus Ware. In dem Dreyeck UAx ist fernerAU

^ Tang. ALU " 2Z Erdhalbmesser.

Wird alsdann aus dem Verhältnisse der Winkel UXA undUXA oder der Parallaxe und der Seite AX die Seite AXgesucht, nemlich 2'51": 12' 49" — 268, 23 zur 4ten Pro-portionalzahl, so findet sich die Entfernung der Sonne AXHiernach von 1206,1 Erdhalbmesscr, welche aber die neuernAstronomen nach sicherern Berechnungen fast 2vmal größerherausbringen, und daher übergehe ich andere Resultate ei-niger der ältern Astronomen.

§. 534. Da diese und andere Methoden der ÄlteNdemnach sehr unzuverlaßig sind, den Abstand der Sonne