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laxe LI.? und VLI. um m der Parallaxegrößerals ?Ll) und VLO, folglich die Summe beyder Parallaxenoder n Lm dem Unterschiede zwischen der Summe desAbstandes des Mondes vom Zcnith in L und L und der Ent-fernung beyder Oerter im Meridian L? gleich.
§. 5Zo. Da im §. 24z gezeigt worden, daß die Pa-rallaxe in einer jeden Höhe über dem Horizont gefundenwird, wenn man die horizontale Parallaxe mit dem Si-nus des scheinbaren Abstandes vom Zenith oder Co-sinus der scheinbaren Höhe multiplicirt, so ist für denOrt L die Hohenparallaxe Lb? — der horizontalen mnlt.mit dem Sinus des Winkels I und für L die Höhenpa-raöaxe s b? m der horizontalen,mult. mit dem Sinus vonVLI und daher ihre Summe LLL ^ der horizontalen,multiplicirt mit der Summe der beydenSinusse jenerAbstände. Oder diese Regel umgekehrt, wie hier der Fallihrer Anwendung ist: Die horizontale Parallaxe des Mon-des in I. wird gefunden, wenn man den Winkel LbL,als die Summe der beobachteten Höhenparallaxe inL und L (in See. ausgedrückt) durch die Summe derSinussen beyder beobachteten scheinbaren Entfer-nungen vom Zenith dividirt. Uebrigeus ist noch zu mer-ken, daß hiebey der Unterschied der geograph. Breite beyderOerter L? als genau bekannt zum Grunde gelegt worden.Es können aber auch beybe Beobachter zur Kenntniß desWinkels Kl-? gelangen, ohne diesen Unterschied, oder ihreEntfernung von einander, dabcy anzuwenden, wenn siemmlich de» Abstand, des Mondes von einem zugleich mit