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vom Bogen rä oder dem Unterschied der geograph. Breitebeyder Oerter noch an yo° fehlt, der horizontalen Parallaxedes Mondes in r oder dem Winkel rLä gleich seyn, denn,wenn man r r mit rL parallel zieht, so ist rLr HI ä?r unddas Maas dieser Winkel der Bogen -kc; nun halt aber rr90° und daher ist rä m rr — cix. Allein wie äußerst seltenmuß hie Lage beyder Oerter mit einem zur Berechnung sobequemen Fall zusammen treffen? Es sey demnach in L einBeobachter nordwärts vom Aequator, dessen Zenith nach? hinaus und ein anderer südwärts in ?, dessen Zenith nachV geht, so findet ersterer den scheinbaren Abstand des Mon-des vom Zenith n ^Ll. und letzterer V?'I.. Die Parallaxein diesem Abstände ist für L der Winkel LI.? :n mLo; undfür ? der Winkel ln nl.o. Beyde Parallaxen zusam-men sind dem Winkel LI-? oder uLm gleich, und dieserbleibt übrig, wenn man von der Summe pes scheinbarenAbstandes des Mondes vom Zenith in L und ? nemlichZlLL V? I. den Bogen L? oder den Unterschied der geo-graph. Breiten beyder Oerter abzieht, wie sich leicht zeigenläßt. Denn wenn dieser Himmelskörper eine unendlicheEntfernung von der Erde oder keine Parallaxe hätte, alsovon L nach 0, folglich von L und ? nach v und (4 hinausgesehen würde, (§. 397 ) so wäre die Summe von 2LVund V? (4 dem am Mittelpunct der Erde sich ergebendenWinkel Li? oder dem Maas des Bogens vom ErdmeridianL? gleich *). Nun aber ist TL? um DLL m her Paral-

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Hessen Maaß Lf.