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Mit Newton die Mondkugel nach der Richtung gegen dieErde in einer etwas langlichten Gestalt vor, und baß die«selbe dadurch, ohngeachtet ihrer monatlichen Umwälzung,welche ans der Sonne betrachtet von Westen gegen Ostengeschieht, in dieser Richtung gegcnuns sich beständig erhalte.

§. 485. Die Höhen der Berge im Monde müssen zumTheil sehr ansehnlich seyn, welches man aus der Länge ihrerSchatten und aus der Entfernung von der Tagseite aufwei-chet' ihre Gipfel zum Vorschein kommen, abnehmen kann.Schon Hevel hat gefunden daß es Berge im Monde giebtderen Spitzen bereits von der Sonne erleuchtet werden,wenn sie auch noch um den izten Theil des Mondhalb-messers von der im ersten oder letzten Viertel mitten übcrde»Mond gehenden Erleuchtungsgränzlinie im dunkeln Theilentfernt liegen, und.daher -h deutsche Meilen senkrecht hochsind. Es sey Kx. 57. 0 der Mittelpunkt und k> ae ein Theilder Oberfläche des Mondes; aä ein Sonnenstral wel ^erdie Oberflache in den Vierteln bei) a berührt und weiterhindiel Spitze des Berges ä trist: ak> die helle und s e diedunkle Seite des Mondes. Nun ist aä nach den Beobach-tungen ^z vvn 30200,07692, dies ist eine Tangente-vonsoll und deren Secante <?ä nach den Tafeln — 1,00295wird hievon der Radius 03221,00000 abgezogen, sobleibt e ä — zisstel Theil von 0 e übrig. Nun

hat der Halbmesser des Mondes 232 Meilen, demnach 0622

22 ^ deutsche Meilen oder etwa 15000 franz. Fuß.Herr Schröter hat aber Berge im Monde beobachtet derenHöhe bis zu 25000 Pariser Fuß hinansteigt und die folglich

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