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Weite o n kann bis 8° der MondoberflZche gehen, hiernachnähert sich z. B. das KtZre Luttum im Mond beym Laufdesselben von e nach ^ bis b dem westlichen Mondrande;in dem übrigen Theil der Bahn aber rückt es weiter imMond herein, oder entfernt sich vom westlichen Rande.
§. 482. Ein für unser Auge durch den Mittelpunktdes Mondes gezogener Meridian der Mondkugel, trift be-ständig mit der wahren Länge des Mondes überein; denersten Meridian im Mond aber, von welchen die aus demMond gesehenen selenographischcn Längen der Flecke ost-und westwärts gerechnet werden, stellt man sich mit derauö dem Mond gesehenen Mittlern Länge des Mondeszusammenfallend vor, daher liegen beyde allemal umden Unterschied zwischen dem wahren und Mittlern Ortdes Mondes im Bogen der Mondkugel auf deren Aequatorgerechnet, auseinander. Nun treffen in und ? oder beyder Anomalie von 0° und 180° die wahre und mittlereLänge des Mondes also auch jene Meridiane zusam-men. Vom Apogäo durch b und c zum Perigäo, oder vondurch 90 bis 180° Anomalie, liegt der ersteMeridian alseine Ellipse westwärts und vom Perigäo durch äe bis zumApogäo oder von 180 durch 270 bis 0° Anomalie, ostwärtsvom Mittelpunct des Mondes. Von etwa 270° Anomaliein e durch 0° in ^ bis ohngefehr 90° Anomalie in l,schwankt also die Mondkugel der Länge nach mit ihren Fle-cken nach Westen, hingegen von beyläufig 90° durch 18«in u bis etwa 27»° Anomalie in e nach Osten.