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wärts oder von Osten gegen Westen den Himmel umlaufet?/so daß also die Axe des Mondes um den Pol der Ecliptikin eben der Zeit einen Kreis von i° q,z^ im Halbmesser be-schreibt, in der Lange aber um 90° von der Lange derKnotmdes Mondäquatvrö unterschieden ist. Hieraus, und daß derMond in seiner elliptischen Bahn ungleich fortläuft, entstehteine von Zeit zu Zeit veränderliche Libration sowol in derBreite'als Länge.
§. 481. Es sey in 6Z. 8z die elliptische Bahndes Mondes in deren einem Brennpunct k die Erde liegt, undderen andermBrennpunct? dieMondkugel, nach der Theo-rie beständig und genau eine und eben dieselbe Seite zuwen-det, inzwischen da sie sich während einem jeden Umlauf ein-mal um ihre Axe wälzt. Es sey n ein Mondfleck mittenauf der Mondscheibe von ? aus gesehen. Steht also derMond in oder seiner Erdferne, so ist auch n von der Erd:aus gesehen, mitten auf dem Mond. Kommt der Mondin b und hat sich folglich in Ansehung des Puncts l? um den4tsn Theil — dem Winkel -n 90" herumgewälzt, ssist 0 sein Mittelpunkt von de? Erde k aus betrachtet, undder Fleck n scheint sich von demselben rechts .oder gegenWesten am weitesten entfernt zu haben. Beym Standsdes Mondes in c kommt n dem Mittelpunct wieder etwasnäher, und wenn der Mond in ? in feine Erdnähe kömmtfällt 0 mit N wieder zusammen. Steht der Mond in 6 so istnvon 0 nach Osten entfernt, welches, ine am merklichsten ist,und in zeigt sich der Fleck n wieder im Mittelpunct. Diesist dieSchnmni'tmg der Mondklizei in der L.änge, dir