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Monat periodisch etwas hin und herzu schwanken, so daßfeine Flecken gemeinschaftlich nach der Ost» oder Westseiterücken, an einem Rande neue zum Vorschein kommen undam gegenüber stehenden bekannte verschwinden, welchescheinbare gemeinschaftliche Ortsveränderung der Fleckeunterdessen nach d u Rändern hin immer unmerklicher wird.Galliläus der erste Mondbeobachter hat diese Schwankungder Mondkugel, welche öey den Astronomen die L.ibrationderselben genannt wird, bereits durch seine Fernrohre be-merkt. Man folgerte hieraus, daß der Mond sich wirk-lich um seine Axe wälzt und zwar innerhalb 27 Tagen8 Stunden in welchen er seinen Umlauf um die Erde voll-führt, und daß er uns immer nur eins und dieselbe Seitezuwendet, welches sich schon daraus abnehmen laßt, daß imVollmond die uns sichtbare; im Neumond aber die uns un-sichtbare Halbkugel gegen die Sonne gekehrt ist, wie bereitsdie 72 Figur zeigt. Ferner fanden Caßini, Mayer undla L.ande aus häufigen Beobachtungen der;veränderlichenStellung der Mondflecke daß die Mondäne mit der Ebeneder Erdbahn einen unveränderlichen Winkel von 88° 17'macht und demnach die dortige Schiefe der Eciixtik nurqz' austrage, daß aber ihre Neigung mit der Ebene derMondbahn die sich mit der Ebene der Erdbahn um zu neigtbis auf 8z° gehen kann und veränderlich ist, indem sich dieseletztere Neigung selbst verändert; daß endlich die HeydenPuncte (Knoten) in welchen de? Mondäquatvr die Ebeneher Ecliptik berührt mit dem Mittlern Ort der MondknotenKsreinkommen und folglich mit selbigen in 19 Jahren rück-