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( Z?7 )denn beyde verhalten sich gegen einan der wie nb: l'b. Indem Dreyeck nbll' ist der Winkel bnl', das Supplementdes scheinbaren beobachteten Abstandes des Mondes vomScheitelpunkt (zu 180°) und b^n der wahre Abstand vomScheitelpunkt, oder das Complement der wahren Höhe,der sich durch die bekannte Parallaxe in dieser Höhe findet(§, 2gz). Daher nb:?b —Sin. nid:Sin.bni oderb n c» Nemllch: Der Sinus der wahren Entfernungdes Mondes vom Scheitelpunkt verhält sich zum Si-nus seiner scheinbaren Entfernung von demselben,wie sein horizontaler Durchmesser zu dem gesuchtenscheinbaren Höhendurchmesser.

K. 478. Schon mit bloßen Augen sehen wir auf derObe« fläche dieses uns am nächsten stehenden Himmelskörpershelle und dunklere Theile. Und bereits durch mittelmäßigeFernröhre stellt er sich überall mit vielen Ungleichheiten,Streifen, Flecken und großen Vertiefungen dar. Die größerndunkeln oder blas fchattirken Flecken scheinen Ebenen zu seyn,die das Sonnenlicht nicht so lebhaft als der übrige Theitdes Mondes zurückwerfen, wie wol sich auch darin Strei-fen und hie und da Vertiefungen und Bergabern zeigen.Dieser letztern Erscheinungen wegen können wol solcheNicht Meere seyn, wie man sonst durchgehends glaubte.Viele in den Hellern Theilen zersireuete Flecken erscheinenals runde Gruben und Vertiefungen in ebenen Gegendenmit einem dunkeln oder hellen Grunde und viele davon sindmit einem Walle eingefaßt, andere machen sich als einzelneDerge sehr kenntlich. Zur Zeit des vollen Lichtes wird die

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