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jährige Bewegung zum Grunde, fo entsteht ein Fehlervon einem Gmd bey der Berechnung des Orts des MondesZvo Jahr v C. G. Sie wird sich künftig in eine Verspä-tigung verwandeln.
§ 4^7. Nach den genauesten Beobachtungen trägtder scheinbare Durchmesser des Mondes in der Erdferneund wenn der Mond zugleich in c/ mit der Sonne ist 29Min- 22 See. und in der Erdnähe, wenn er zugleich in ch>ist zz Min. Ii See. aus; wie wol hiebe,) noch verschiedeneUngleichheiten statt finden. In der mittlem Entfernungdes Mondes ist sein Durchmesser zr Min. 7 See. DerDurchmesser des Mondes verhält sich allemal zur ho-rizontalen Parallaxe desselben wie 6:11 oder genauerWie zch 4b", 6 : 60' * . Wenn der Mond nach 6Z. -ch imScheitcipunct c steht, so ist er dem Beobachter in n naher«ls wenn er im Horizontaerscheint und im Vcrhaltmß die-ser abnehmenden Entfernung von n wird auch der scheinba-re Durchmesser des Mondes vom Horizont zum Scheitel-punct herauf, größer. Da in dem Dreyeck die Sei-ten na und ta etwa üomal langer sind als n?, so sind dieHeyden erstem beynahe von gleicher Größe und der aus demMittelpunct der Erde ? gesehene scheinbare Durchmesserheißt auch der horizontale. Nun laßt sich aus dem be-kannten horizontalen Durchmesser leicht der Durchmesser ineiner gewissen Höhe über dem Horizont z. B. «N l> finden^
-») Hiernach ist seine horizontale Parallaxe in der größten Erdnähe
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