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1 (1793)
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8-5° nervlicher, der Südpol aber gegen den 8°und82^° südlicher Breite gerichtet.

§. 447. Das bisher gesagte macht die ?9ste Figurdeutlich, in welcher c die Sonnenkugel, ns ihre gegen diezu den Polen der Ecliptik gehende Linie p? um 7^° geneigteAxe, nach n der Nord- und nach 5 der Südpol, endlich- e der Sonnenäquator ist. Das Auge wird hier in einergroßen Entfernung dem Mittelpunkt der Sonne O geradegegen über, außerhalb der Erdbahn und genau in ihrerEbene gesetzt, demnach erscheint die Erdbahn als eine ge-rade Linie, und ist ihr Durchmesser, auf welchem derOrt der Erde von zo zu zo° nach den Sinussen des Abstan-des von e (§. 36.) bemerkt ist, und die gezeichneten Pfeilezeigen die Richtung ihres Laufs an. Steht Nim die Erdeam 29. May 8° im -5 und in Ansehung des hier vorausge-setzten Beobachters, disseits der Sonne, so liegen ihrePolean den Rändern, und die Flecken beschreiben von Ostennach Westen in Ansehung der Ecliptik schräge herunterge-hende gerade Linien auf der Sonne in ihrem Aequator a e,oder feinen Parallelen z. B. Im, ilc:c. Rückt die Erde imJnnius und Julius durch ^ und so wird der Nordpolder Sonne sichtbar, und der Südpol unsichtbar; der Aequa-tor und seine Parallelen liegen schräge gegen das Auge,und erscheinen als unterwärts geneigte halbe Ellipsen, wel-che am Ende des Augusts, da die Erde im 8° X steht oderdie Sonne im 8° erscheint, am weitesten offen sind.Geht die Erde in den Monaten September und Octoberdurch ^ und N, so werden diese wieder enger. Im 8°

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