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pi wv die Erde den zoNvvemb. anlangt, und nach derFigur hinterhalb der Sonne steht, rücken dieSonnenfieckenabermals in geraden Linie» fort, da beyde Pole der Sonnean den Rändern liegen, wiewvl nun in einer entgegenstehen-den Neigung wie im 8^ -5. Durch 6s und st, welche dieErde im December und Januar durchwandert, erheben sichdie scheinbaren Wege der Sonncnflecken über der Ecliptik,indem der Süopol der Sonne sichtbar wird, und um den

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26 Februar da die E- de in den 8° kommt und wir die Son-ne im 8^ X erblicken, erscheinen sie als Enipsen nordwärtsvom Mittelpunct der Sonne in ihrer größten Breite, wel-che im März und April durch ^und m wieder abnimmt *).Die halbe große Axe dieser Ellipsen verhält sich aber zurhalben kleinen aufs höchste nur, wie der Sinus tvtus zumGinus von der Neigung des Svnnenaquators, alsotvie icxzoo: izc>5»

§ 448. Die Sonne Hai eine Atmosphäre, die sich soMit wir sie bemerken können noch bis jenseits der Mars-bahn erstreckt, unter dein Namen des Zodiacallichtes be-kannt ist, und zuweilen des Abends am westlichen oder desMorgens am östlichen Himmel zu Gesicht kömmt. Eserscheint in einem der Milchstrasse gleichenden Lichtschimmer

Da die Gonnenkugel sich gegen die beständig fortrückende Erdein einer eben so veränderlichen Richtung umwälzt, so könnengenau betrachtet, die scheinbaren Wege der Flecken auf derOberfläche der Sonne eigentlich keine Ellipsen ftyn, sondern esmüssen hieraus besondere krumme Linien entstehen, und dies er-schwert eben die Berechnung aus der scheinbaren Fortrückunsher Flecke» die Lage der Sonnenkugel zu bestimmen.