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1 (1793)
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nenrand fortrücken, und ihre Entfernung von einandernicht snerklich verandern *).

§. 44z. Ans diesen letztern Erscheinungen schlössenschon die ersten Beobachter der Sonnenfleckcn, daß steh dieI Sonne um ihre Axe wälzen, und da sie sich immer in einergleichen Gestalt zeigt, keine platte Scheibe sondern eineKugel seyn müsse Auch laßt sich leicht aus der Wahrneh«mmg, daß diese Flecken so lange hinterhalb als vor derSonne sich verweilen, auch an den Rändern derselben sehrschmal werden und dort viel langsamer fortrücken, schließen,daß sie auf der Oberflache der Sonnenkugel selost-sich auf»halten müssen. Ware nach 6°. 78 ame der Umfang derSonne, und K zl außerhalb derselben die Region ihrer Fle-cken, so würde bey der Umdrehung der Sonne, von derErde ck oder V aus betrachtet, K lc oder 5 r der Bogen ihrerSichtbarkeit auf der disseitigen Halbkugel a m d oder äne;der betrachtlich größere aber Kilc oder sir der Bogen derUnsichtbarkeit auf der jenseitigen Halbkugel seyn. Fernerfty sig- zr ä der Mittelpunkt der Sonnenkngel um welchensie sich nach adr umwälzt; die Erde in 0, in a ein Sonnen-fleck mitten auf der Sonne, so wird sich der Fleck nach d rdurch die Umdrehung der Sonne nach dem Sinus des zu-rückgelegten Bogens der Sonnenoberfläche, also immer

H Herr Sberamtmann Schröter zu Lilienthal bey Bremen, hatdie Soiliieiiflecken uiid ihre Veränderungen mit vielem Fleiß durch«in HerschelscheS 7 füßiges Spiegel Teleskop beobachtet. A-dessen Beobachtungen über die Sonnenfackeln und Ssitsnenflecken :c. mit s Kupf. in 4to Erfurt 17s?.

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