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langsamer zubewegen scheinen (§. z6) und bey r hin sichder Convexität^der Sonnenkugel folgend? sehr schräge gegenden Beobachter in v stellen und folglich schmäler sich zeigen,endlich wird er von 2 bis r vom Mittelpunct der Sonnebis znm Rande, den 4ten Theil von der Zeit der Sonncn-umwälzung brauchen *).
§. 444. Die auf der Erde sich 'aus Beobachtung derFlecken ergebende Zeitdauer der Umwälzung der Sonnen»kugel musi aber anders ausfallen, als selbige wirklich statthat, da die Erdkugel inzwischen ihren Ort selbst verändert.Es sey 73 in L die Sonne und in 1° die Erde. EinSonnenfleck erscheine zugleich mitten auf der Sonnenobcr-fläche in m, da ad der in r sichtbare Durchmesser derSonne — dem Winkel all? ist. Nachdem sich die Sonnen-kugel einmal nach der Richtung aäml, also von ihrer Ober-fläche aus betrachtet vom Westen gegen Osten umwälzt, istdie Erde inzwischen nach eben der Seite von ? bis v ge-rückt, und aus diesem Punct betrachtet ist nun n mittenauf der Sonne, und äs wird als ihr Durchmesser unterdem Winkel äVe gesehen. Die Sonnenkugel muß sichdemnach noch um m n weiter herumwälzen, ehe der Fleck mwieder in die Mitte kommt. Hieraus folgt, was die Astro-nomen durch viele Beobachtungen und Berechnungen ge-funden, daß obgleich die Sonnenkngel eigentlich in 25 Ta<
') Da die Sonne nicht unendlich entfernt ist? so können uns dieFlecke am Rande der Sonne selbst nicht mebr sichtbar bleibe»und daher verweilen sie sich etwas länger hinterhalb als vor derscheinbaren Svnnenfcheibe.