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«rläutertH hinreicht, sich von dieser Berechnung einen hin«länglichen Begriff zu verschaffen.
§. 4Z8. Wenn die geocentrische Lange und Breite einesPlaneten gefunden worden, so braucht man auch unterandern zur Bestimmung des scheinbaren Durchmessers deSPlaneten, in der gegenwärtigen Stellung desselben, mitdemjenigen verglichen den man zu einer andern Zeit gemes-sen, die wahre Entfernung des Planeten von derErde z. B. ^ ^ oder die abgekürzte k 2. In dem Dreyeckr 8 2 find die Winkel 8 r 2, r 8 2 und die Seite 8 2 bekannt.Demnach: Sin. 81° 2: 8a " Sin. 1° 8 2 : 1° 2 oder der Si-nus des Elongationswinkels verhalt sich zur abge-kürzten Entfernung des Planeten von der Sonne,wie der Commutatisnswinkel, zur abgekürztenEntfernung desselben von der Erde, und diese letzteremit dem Cosinus der geocentrische» Breite dividirt giebt diegesuchte wahre Entfernung Sie dient auch zurKenntnlß der Parallaxe eines Planeten, die bey den Beob-achtungen desselben mit in Rechnung kommen muß. Endlichläßt sich auch aus dem nemlichen Dreyeck I8^s oder 85adie Parallaxe der Erdbahn oder der Winkel am Planeten unddie helivcentrische Lange desselben berechnen, wenn dessengeocentrische Länge aus Beobachtungen bekannt ist, unddie verhältnißmäßige Entfernungen des Planeten und derErde von der Sonne aus den Tafeln genommen worden:La: Sin. 8 r 2 m 8 ?: Sin. 1^8 welches die gesuchte Pa-rallaxe der Erdbahn ist. Die Summe dieses ^Vinkels«nd des Elongationswinkels von iLa° subtrahier