( ZZl )
der gescentrischen Breite, Denn in dem bei) - rechtwiuk.lichten Dreyeck ^28
ist 8 2:2^.moderNadius:Tang. 2f8a
und in dem gleichfallsHey s rechttvinklichten
Dreyeck 2s 21' 1' 2:2 2s — der Radius: Tang. 2s 12
aus beyden folgt ?2:8 2 im Tang. 2s 8 2: Tang. 2s 12Da nun der Seite ^ 2 der Winkel 28 r und der Seite 82der Winkel 2I8 gegenüber liegt, so werden statt derselbendie Sinus dieser bekannten Winkel genommen.
§- 4Z7. Die heliocentrische Lange und Breite, im-gleichen der Abstand von der Sonne wird für einen unternPlaneten z. B. Venus auf gleiche Art wie vorhin von ei-nem ober» Planeten angeführt worden, aus den astronomi-schen Tafeln gefunden. Und dann ist das Verfahren beyder Berechnung der geocentrischen Lange und Breite, vermit-telst des Dreyecks 8 VS KZ, 76 dem vorigen ahnlich. Nurdaß in diesem Falle der in dem Dreyeck 8rV gefundene Winkelan der Erde 8VovomOrt der Sonne subtrahirt werden muß,weil dies von der Erde V aus betrachtet, von der Sonne zurrechten oder westwärts erscheint. Wenn man sich den Triangelwelchen Sonne, Erde und der Planet bilden, für jedenvorkommenden Fall aus der bekannten heliocentrischenLange der beyden letztern entwirft, so ergicbt sich sogleich, aufwelcher Seite der Sonne wir den Planeten sehen. Es sind sonstnoch verschiedene Berechnungsarten der geocentrischen Längeund Breite in Vorschlag gebracht, deren Anwendung gewisseBequemlichkeiten gewährt, ich glaube aber, daß die vvrhm