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an beyden ihre Schwingungen in gleichen Zeitenvollenden (also beym Secundenpendul zboo in einerSmnde) daher verhält sich die Kraft der Schwere zu(Quito oder in der Nahe des Aequators zur Kra>l derSchwere zu Petersburg, nach voriger Tafel wie z6 Z. 7,10 Lin. zu zk Z. 9, 20 Linien oder wie 4Z9, io : 441, 20oder nimmt in diesem Verhältnis gegen den Po! zu. Neu-ton hat ferner die Regel gegeben die andere nach ihm ge-nauer bewiesen, daß sich auch bey der abgeplattetenKugelgestalt der Erde die Zunahme der Schwerkraftvom Aequator zu den Polen beynahe nach dem (Qua-drat vom Sinus der geographischen Breite richte,daher wird die Verlängerung der Pendum dorthin, im glei-chen Verhältnisse stehen. Nun ist z. B nach voriger Ta-fel die beobachtete Länge des Secundenpenduls untermAequarvr 459, 10 und zu Paris 440, 57 Linien, der Unter-schied zwischen beyden 1, 47 Linien. Setzt man nun: das(Quadrat vom Sinus der pariser Breite verhalt sichzum (Quadrat des Sinus der Breite unterm Pol(90°) wie 1, 47 üftnien, zur vierten Proporuonalzahlso kommen 2, 59 Linien, welches die Zunahme der Pendul-länge oder der Schwerkraft vom Aequator bis zum Pol ist,diese addirt zur Länge des Penduls unterm Aequarvr giedt441, 69 *)jLinien für die Länge des Penduls unterm Pol.
Dies Resultat ergiebt sich etwas verschieden, wen» man andereBeobachtungen zum Grunde legt. Die Ursache davon ist, weiljener Neutoiische Sa» nicht in aller Schärfe Zutrift und dannsind auch vergleiche» Vevvachtungen »ichr durchaus von gleicher
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