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gert, so muß die horizontale Parallaxe und der Durchmes-ser desselben in einem beständigen Verhaltnisse gegen einan-der bleiben, die Entfernung ändere sich wie sie wolle, dennwird sie z. B. Z mal größer, so wird die Parallaxe und derDurchmesser z mal geringer.

§. 245. Die Kenntniß der Parallaxe führt geradehinzu einer leichten und richtigen Berechnung der Entfernungderjenigen Himmelskörper, Key welchen sie noch merklichist, und dies ist der wichtigste Nutzen den sie in der Astro-nomie leistet. Gesetzt der Mond stehe nach 56. imscheinbaren Horizont in » und in dem bey n rcchtwinklichtenDreyeck n?s fty derparallactischeWinkel na?, aus Be-obachtungen imgleichen der Halbmesser der Erde?n inMeilen bekannt, so laßt sich ?a oder die Entfernung desMondes vom Mittelpunct der Erde in Meilen finden. Dennnach obiger Formel verhält sich Sin. Sin n: ?a.

Nun ist Sin. n 1121. daher ?a m oder nach dem

Sl». a

mit V bezeichneten Dreyeck, welches mit 29 und §, zz.

überein kommt K ^- nemlich der Halbmesser der

>sin. 2

Erde durch den Sinus der horizontalen Parallaxe divi-dier, giebt die gesuchte Entfernung des Mondes vomMittelpunct der Erde. Steht aber dieser Himmelskör-per ub-r dem Horizont in b, so muß in dem Dreyeck bn?außer den» parallactischen Winkel nl>? und dem Erdhalb-messer l°n, auch feine scheinbare Höhe bnm deren Comple-ment zu 90° der Abstand vom Zenith bn2 ist, bekannt fty»,