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NM?b die Entfernung des Mondes zu finden, wozu gleich-falls die oben angesetzte Formel (nach §. 35. und lizz. zo.)dient. Aus derselben ist folgende allgemeine Regel abzu-leiten. Der Sinus des Winkels der Parallaxe, ver-hält sich zum Sinus der scheinbaren Weite vom Ze-nith oder Cosinus der scheinbaren Höhe (§. 24z), wieder Halbmesser der Erde zur Entfernung des Mon-des, oder irgendeines andern Himmelskörpers.
§. 246. Diese Regel bringt aber die Entfernung einesHimmelskörpers immer unsicherer oder weniger genau her-aus; wenn dessen Entfernung so beträchtlich wird daß derHalbmesser der Erde dagegen keine merkliche Größe mehrbehält, weil alsdann der parallactische Winkel sehr kleinausfällt und ein äußerst geringer Fehler in seiner Bestim-mung den Himmelskörper gleich um eine große Weite naheroder entfernter setzt, wie sich leicht beweisen läßt. Zeigtesich aber in diesem Falle den Astronomen eine Gelegenheit,eine bekannte größere Seite als der Erdhalbmesser ist, in demvorkommenden parallactischen Dreysck zum Grunde der Be-rechnung zu legen, so kann er hierdurch die Entfernung desentlegener« Himmeiskörpers mit mehr Zuverläßigkeit be-stimmen, wozu es in der Astronomie wirklich Anlaße giebt,wie im achten Abschnitt, wo die Lehre von der Erfindungund Anwendung der Parallaxe erst eigentlich hin gehörtvorkommen wird.
§. 247. Parallaxe und Refractiou zusammen ge-nommen , machen daß wir die Himmelskörper im genaue-sten Verstände, eigentlich nur im Scheitelpunkt in ihrem
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