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1 (1793)
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astronomische Wissenschaft und durchaus in dem erstenTheil derselben, welcher sich blos um Erscheinungen an derHimmelskugel bekümmert, brauchbar. Nur an der innernHöhlung der scheinbaren Kugelflache des Firmaments lassensich sphärische Drcyecke gedenken, denn im Weltraum selbstsinde» selbige nicht statt.

Von der ebenen Trigonometrie.

§. 24.

Die ebcneTrigonometrie lehrt, wie aus drei) in Zahlengegebenen Stücken eines Dreyecks, die übrigen drei) durchRechnung zu finden sind. Unrer den gegebenen Stücken mußaber wenigstens eine Seite seyn, weil drey Winkel allein, alleahnliche Dreyecke bestimmen, und nichts über die Großedes Dreyecks entscheiden (§, 18.), welches sich auch nachKg 26. erklaren laßt. DieWinkel cd2 sind allen ähnlichesDreyccken ckl; cki; ckg u, s. f. gemein.

§. 25. EmePcrpendicularlinie wieKg. 27. die vondem Endpunct eines Halbmessers <W auf einen andern Halb-messer herabgefällt wird, heißt der Sinns des Bogensoder des Winkels Wird der Sinus SL

verlängert bis er den Circul abermal schneidet, so entstehteine Sehne ober Chvrde kl. Nun ist LLKll und derBogendaher ist der Sinus eines Bogens diehalbe Chorde des doppelten Bogens. Der Sinus LL istauch zugleich der Sinus des Bogens sex, der mit280° austrägt und zwcen Nebenwinkel z. B. 50° und lZO"haben eineftey Sinus. Des größte Sinus ist dem Radius