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ungleichseitigen Dreyeck nur ein Winkel gegeben, so ist zu-gleich die Summe der übrigen; oder, sind zwey Winkel gege-ben, so ist der dritte bekannt, denn o -j- m — 180° —n undm — > 8o°—n—o. Wird in 6g 15 die Linie ab parallel mitx^ gezogen, so ist r"n; om0; 5 —n>. Da nun r-so-si.austragen, so muß eben dies bey 0 ch- n -i- m stark finden.
§ r r. Der äußere Winkel an einem Dreyeck ist derSumme der Heyden inner» ihm entgegenstehenden gleich,z.B. HZ- rz. ^ —afi-o; denn y chm betragen 18^°; chwie n-j-c>-ss m, daher ist—n fi-o.
§. 12. Der Winkel am Mirrelpunct eines Circulsist noch einmal so groß, als der Winkel am Umkreise,dessen Schenkel mit ihm ans einerley Bogen stehen. Nach6g. 16. ist x —2y, der Winkel x hat den Bogen ^.ll zumMaaße, weil ilL und Halbmesser desselben sind; yaber nur den halben Bogen ^.IZ, denn eS ist y — z x, xaber ist ^.6 folglich Hieraus folgt ferner: daß
alle Winkel am Umkreise, deren Schenkel auf einem undeben demselben Bogen stehen wie Il ll^,, lZ6^, einandergleich und alle die auf dem Durchmesser oder dein halbenCircul stehen, wie rechte Winkel sind.
§ rz. Außer den Dreyecken sind die Vierecke zu merken.Sie heiße.' (H.uadrate, wenn sie 4 rechte Winkel und 4 gleicheSeiken enthalten, 6^. 17. Rechtecke von 4 rechten Winkeln,deren gegen über stehende Seiten aber nur einander gleichsind, 6Z. ,8; Rauten, wenn vier gleiche Seiten unter spitzi-gen nnd stumpfen Winkeln, wovon die gegen überstehendegleich sind, 6Z. iy. und länglichtc Rauten, wenn nur
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