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1 (1793)
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Seiten nach den Theilen eines gewissen Maaßstabes unddie gegebenen Winkel durch ihre Größe, bemerkt sind.

§. 8. Wenn, KZ. 12. eine gerade Linie aL auf eineandere in den Punct e gefällt wird, so heißen die zu bcy-den Seiten liegenden Winkel m und n Nebenwinkel, ihreSumme trägt beständig l8o° aus, weil sie einen halbenCircul einschließen, der sich von c aus über beschrei-ben läßt. Ist m bekannt, so muß daher niiri8o°msseyn. Wenn mehrere gerade Linien auf einen Punct einerandern gezogen werden, so entstehen verschiedene Neben-winkel, welche zusammen >8o° austragen. Perticalwinkclsind solche, deren Schenke! in der Spitze beyderseits verlängerteinander durchkreuzen, als in Kg. >Z- o> n und p, r. DieseWmkel sind einander gleich, es ist on und r p.

§. y. Parallellinien sind, welche wie in KZ. 14.«nd L v auf beyden Seiten ohne Ende verlängert, nie zu-sammenstoßen, sondern beständig gleich weit von einanderentfernt bleiben. Ihr Abstand mißt die auf Heyden senk-recht stehende Linie är Werden Parallellinien von einerandern Linie ab schief durchschnitten, so haben die bcydeninnern Winkel m und y zusammen 180°; die Wechselswin-kel x und 7 sind einander gleich und der äußere Winkel c> istdem entgegengesetzten innern y gleich.

§. ro. Alle Winkel eines geradelinigten DreyecksKZ. rz, oum machen zusammen 180° aus, daher kann niemehr als Ein rechter und noch vielweniger mehr als Einstumpfer Winkel m einem dieser Dreyecke vorkommen, diebeyden andern müssen spitzig seyn. Ist folglich in einem