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Stuttlpfwinklichte, lig. ü. worin ein stumpfer Winket ävorkommt. Die beyden letzter» werden auch schiefwink»lichte Dreyecke genannt.
§. 6. Nach ihren Seiten, sind die Dreyecke entwederungleichseitige, wenn keine Seite der andern an Größegleich ist, Kg, 4, 5. 6 gleichseitige, wenn alle drey Seitengleich sind, KZ, 7. glcichschcnl'lichte, wenn zwei) Seiteneinander gleich sind, 6Z, 8- Auch stehen allemal den grös»fern Seiten die größeren Winkel gegen über. Siehe 6g. 5-'.
§. 7. Die Beschaffenheit der Winkel in den Dreyeckettist nur ein bestimmtes Kennzeichen ihrer Figur, aber nichtihrer Größe. Denn in zwey verschiedenen Dreyecken kön»neu ungleich größere oder kleinere Seilen gleich große Win-kel zwischen sich haben. Um demnach ein gegebenes Dreyeckverzeichnen, oder von einem andern unterscheiden zu können,muß nicht allein die Größe der Winkel, sondern wenigstensdie Lange einer Seite nach einem gewissen Maaßsiabe be-kannt scyn. Aus drey gegebenen Seiten, wovon aberje zwey zusammen größer als die dritte sepn müssen; ferneraus zwecn Minkeln, die zusammen kleiner als 180"sind, mit der Seite, welche zwischen beyden liegt;oder endlich aus zween Seiten mit dem eingeschlosse-nen Tvinkel, wird nur ein einiges Dreyeck bestimmt.Wen» daher diese Stücke in zween Dreyecken mit einanderübereinkommen, so sind die ganzen Dreyecke gleich undähnlich, daß heißt, sie haben eine gleiche Größe und eineähnliche Gestalt, S. Hg- 9- 10. n worin die gegebenen
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