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Vierter Theil (1796) Chemische Nomenclatur. Uebersicht der einfachern und zusammengesetzten Stoffe. Chemische Verwandtschaftstafeln. Nebst Register
Entstehung
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Einleitung. . 17

»'»'-Zto/tt?», (atzender Sublimat; gemeine Salzsaure undvollkommener O.uecksilberkalk.) — Freylich ist in jederVerbindung eines Metalles mit einer Saure das erstereimmer und ohne 'Ausnahme verkalkt, und ich fühle alsorecht gut, daß die Benennung für die Verbindung derSaure mit unvollkommenem Metallkalk nicht genau ge-nug ist, und die für die Verbindung der Saure mitvollkommenem Metallkalke im Grunde auch dafür ge-nommen werden könnte; indessen nähert sich doch derunvollkommene Metallkalk mehr dem regulinischen Zu-stande, als der vollkommene Metallkalk. Hierzu kömmtnoch, daß auch schon die neue Nomenclatur bey den me-tallischen Salzen nicht den Namen des Kalks, sondern.den des Metalles selbst setzt. Mir ist es genug, auf die-sen vernachlässigten oder verkannten Unterschied hinge-wiesen und ihn dadurch bezeichnet zu haben.

Ferner hat man auch in der neuen Nomenclatur,und überhaupt in unserm bisherigen Systeme, den Un-terschied zwischen der Verbindung des Schwefels mit re-gulinischem und mit verkalktem Metall gar sehr überse-hen. Der Ausdruck ci'rra/ie z. B. bedeutet sogut das gemeine schwefelhaltige Zinn, als das Nsluejlvgold; beide sind aber, wie der Zinnober und dermineralische HNohr, nicht allein durch die Verhaltnisseihrer Bestandtheile gegen einander, sondern auch durchdie Qualität derselben verschieben; die respectiven erste-ren sind Verbindungen des Schwefels mit dem regultsNijA?en, die letztern aber Verbindungen desselben mitdem verkalkten, und zwar unvollkommen verkalkten,Metall. Auf diesen Unterschied habe ich in meiner No-menclatur Rücksicht genommen.

7) Den Ausdruck, Ke/furs, habe ich durch denBeysatz des Worts Schwefel, im lateinischen aberdurch , ausgedruckt. Z. B. k'nwsüiivln

ilulplluratuin, Schwefel - Gewachsalkalt (Schwefel-Grsns Chemie rv. Th. lebsr