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Vierter Theil (1796) Chemische Nomenclatur. Uebersicht der einfachern und zusammengesetzten Stoffe. Chemische Verwandtschaftstafeln. Nebst Register
Entstehung
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Einleitung. 11

seyn sie eben so sinnlich und noch sinnlicher erwiesen zuseyn glaubt, als die Antiphlogistiker es vom Sauerstoffglauben, dock durch einen eigenen Namen unterscheiden,sie will ihn nicht bloß x nennen, auch nicht Ä.wbrstos-',weil sie diesen als eine Zusammensetzung ans ihrem x unddem Warmestoff ansieht, und weil der Bestandtheil vondem Zusammengesetzten umersckiedcn werden müsse; siewählt also den Namen Brenn Z phloglstcm, weilsie diesen für ganz unschuldig, nd seiner Etymologienach ganz frey von hypothetischer Bedeutung halt. Umdieser Partey willen stehe also auch der Name m der umparteyischen Nomcnclatur. 8uum auchim P. Die letz-tere vermeide aber alle Pradicate vom Phlogiston ent-lehnt, wie phioFljnsrrre Ä.ufc, dephloglsiljwcc Snlz^saure n. s. w.; 'das würde der andern Partey anstößigseyn.

2) Um dieser Unparteylichkeit willen, die mau sichwechselseitig schuldig ist, behalte man da, wo es angeht,lieber alte Worte bcy, wenn sie von aller Hypothese un-abhängig sind, und keinen Nebenbegriff enthalten, derzu Mißdeutungen Anlaß geben, oder auf ein Systemhinweisen könnte. Man wird dadurch zugleich auch dieAnhäufung lastiger Synonymicn vermeiden. Dies istz. B. der Fall mit bNerallkalh, statt Sx-tss-, /-Mlchätwrc. Die letztern Namen verdienen den Vorwurf, daßsie von der Theorie entlehnt sind; der erstere nicht; erhat überdcm einmal das Bürgerrecht. Man wende hier

nichr

') Es muß doch wenigstens erlaubt seyn, die Erscheinungen derBindung, Entbindung, und Veränderung dee> r-ckis zu -rtlä«ren. Di: antiphlogistische Chemie bekümmert sich sreylich dar»um nicht; in ihr spielt das Licht ein- ganz überflüssige Rolls,r.vcr in der Natur dient es gewiß zu wchrcnn. als um Tagzu mach-n. Zu der amiphiogistischen Chemie könnt- -S ganzwegfallen, und de.S System lim keinen Eintrag.